Linus Cuno singt von den vielen Tönen,
die trotz mancher Spannung am Ende eine Harmonie formen.
Von erdrückender Enge, der aber immer eine mögliche Weite gegenübersteht.
Von alten Fesseln, unterdrückten Gefühlen, unerreichter Liebe (natürlich!).
Doch viel mehr davon, wie er diese Fesseln sprengt.

Vom „Monster in seinen Schuhen“, das sich frei getanzt hat.

Aufgewachsen in einem Schloss voll bunt bemalter Wände,
ohne Internet-Anbindung und attraktiver Jugendangebote, tanzt Linus Cuno zu den
alten Platten seiner Eltern und spielt erste Melodien auf verstimmten Instrumenten.
Aus der Einsamkeit heraus baut er sich bereits in frühen Kindertagen seine eigene Welt,
lernt, seine Gefühle in Farben, Musik oder Tanz zu verpacken – und zu verschenken.

Drei Jahrzehnte später jongliert das Ausnahmetalent mit verschiedenen
Kunstformen und vereint sie zu einem Gesamtwerk, wie es seinesgleichen sucht.
Von Freddie Mercury, Elton John oder David Bowie gleichermaßen inspiriert,
verschmilzt sein „Modern Art Pop“ mit eigens geschaffenen Kostüm-, Bild- und Video-Welten.
Seine dynamische wie leichtfüßige Performance geht so gleichermaßen ins Herzwie in die Beine –
und weckt vielleicht auch das ein oder andere Monster im Publikum. 

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Linus Cuno Live At Privatclub. Photos by Jakob Regin.